Hans-Fallada-Gesellschaft e. V.
Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Fallada-Freundinnen und -Freunde,
Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Fallada-Freundinnen und -Freunde,
geht es Ihnen auch so, wenn Sie das Hans-Fallada-Museum mit seinem herrlichen Garten am Carwitzer See besuchen, dass Sie denken: Was für ein Juwel!?
Seit 25 Jahren betreibt die Hans-Fallada-Gesellschaft e. V. das Hans-Fallada-Museum in seiner heutigen Gestalt mit einem breiten Angebot an Führungen, Literarischen Spaziergängen und Lesungen. Aber nicht nur das: freitags bei fallada, die Hans-Fallada-Tage, neuerdings die Sonntags-Harfen-Matineen und die Carwitzer Flimmerstunden sind Veranstaltungen, die dem Ort eine besondere Note von Lebendigkeit, Austausch, Freude und Nachdenklichkeit verleihen.
In diesen Veranstaltungen und Projekten, die auch Sonder- und Wanderausstellungen, eine Literaturzeitschrift, wissenschaftliche Kolloquien sowie Lesungen in Schulen umfassen, steckt viel ehrenamtliche Arbeit, und sie kosten Geld.
Auch zukünftig sind wir auf ehrenamtliches Engagement angewiesen. Bitte beachten Sie daher den Aufruf zum Ehrenamt.
Ebenso helfen Spenden, da wir den größten Teil des Museumsbudgets selbst erwirtschaften müssen und Gegenwart und Zukunft uns vor große finanzielle Herausforderungen stellen.
Gerne weisen wir darauf hin, dass sich Ihre Spende an die Hans-Fallada-Gesellschaft e. V. steuerbegünstigend auswirkt.
Unterstützen Sie unsere Arbeit
Spenden
Hans-Fallada-Gesellschaft
IBAN: DE 43 1505 1732 0036 0041 16 BIC: NOLADE21MST
Wir danken Ihnen herzlich!
Dr. Stefan Knüppel, Museumsleiter
Christian Winterstein, Vorsitzender der Hans-Fallada-Gesellschaft e. V.
Kultureller Gedächtnisort
Ein Film über das Hans-Fallada-Museum
Das Hans-Fallada-Museum Carwitz wird als eines von 22 Museen in Ostdeutschland im „Blaubuch der Bundesregierung“ als „Kultureller Gedächtnisort von nationaler Bedeutung“ (KGO) geführt. Wenn Sie wissen möchten, wer noch zu diesem Kreis gehört, dann schauen Sie sehr gerne unseren kleinen und feinen Film an! Wir danken der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien für die Unterstützung und den kreativen Köpfen der „buchstabenschubser“ aus Potsdam für die Umsetzung.